Mythos Hirnhautentzündung (Meningitis) durch Masern

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Mythos Hirnhautentzündung (Meningitis) durch Masern

Beitrag von TA. » Sonntag 13. Juni 2021, 13:47

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Zeitgleich mit Masern kann eine Mittelohrtzündung (Otitis media acuta) aufteten, meist beidseitig.
Sind die Mittelohren entzündet, sondern die darin befindlichen Schleimhäute verstärkt zähes Sekret ab.
Dieses kann vodringen bis ins Mastoid (Pars mastoidea), dem Warzenfortsatz im Schläfenbeinen (Os temporale) hinter dem Ohr,
dass mit der Paukenhöhle des Mittelohres verbunden ist.

Darauf kann sich Mastoiditis (Processus mastoideus) bilden, Entzündung der luftgefüllten Hohlräume (Pneumatisationsräume) des Mastoid.
Die Schleimhäute der Mastoidzellen sondern dann ebenfalls Schleim ab, der die Entzündung aufrecht erhält oder sogar noch verstärkt.

Weil eine Mittelohrentzündung aufgrund verstopfter Ohrtrompete (Eustachi-Röhre), Belüftungsprobleme des Mittelohres nach sich zieht,
vermehren sich darin Bakterien, meist Streptokokken und/oder Meningokokken, weswegen diese Entzündung regelmäßig eitrig verläuft.
Greift die Entzündung auf die Hirnhäute (Meningen) über, oder gelangt Eiter dorthin, entsteht eine Meningitis (Hirnhautentzündung).


Eine Mastoiditis wird im Zusammenhang mit Maser allzu oft übersehen (okkulte Mastoiditis).
Deshalb geht die Medizin noch immer fälschlich davon aus, Meningitis wäre eine Folgeerscheinung von Masern, dem aber nicht so ist.
Mastoiditis ist stets ein eigenständiges Symptom, Hauptursachen: Belüftungsstörungen des Mittelohres oder Entzündung desselben.


Deshalb, bei Belüftungsstörungen des Mittelohres, sowie bei Entzündung desselben, unbedingt abklären lassen,
ob die Mastoidzellen bereits entzündet sind, erkennbar durch graue Schattierungen im CT.

Entzündungen in den Ohren lassen sich schnell beseitigen mit "ITC (Intratympanale Kortikoidtherapie)".
Hierzu wird mit einer kleinen Spritze, eine geringe Dosis Kortison (ca. 3 ml) durch das Trommelfell ins Mittelohr gespritzt.
Diese Prozedur dauert nur wenige Sekunden und ist nahezu schmerzlos, zumal das Trommelfell vorher betäubt wird.
Das dabei entstandene, winzige Loch ist bedeutungslos, es wächst binnen weniger Tage zu.

Zum Beseitigen der wie vor geannten Entzündungen, sind lediglich 3 bis 5 Spritzen innerhalb von 6 bis 10 Tagen notwendig.

Obwohl ITC, selbst bei Entzündung des Innenohres, Tinnitus, Schalltrauma, Hörsturz und Hörminderung, beste Ergebnisse erzielt,
zudem völlig gefahrlos, nebenwirkungsfrei, günstig und sehr vielversprechend ist, bezahlen gesetzliche Krankenkassen ITC nicht.

Deshalb rechnen HNO-Ärzte über sogenannte IGEL-Leistung ab, mittlere Preise liegen zwischen 100,-€ für 4 Spritzen, bis zu 50,-€ je Spritze.

Weiteres zu ITC


Übrigens:
Meningitis kann auch durch Masernimfung ausgelöst werden.
Verantwortlich sind toxische Substanzen im Impfserum, u.a. Quecksilber und Aluminium,
die wiederum Entzündungen im Gehirn, sowie an dessen Hirnhäute herbeiführen können.


TA

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Unsere Welt, die vielfältiger nicht sein kann, stets kommt etwas Neues hinzu, nie lernt der Mensch aus.
Von daher weiß ich, dass ich trotz meinem umfangreichen Wissen, eigentlich...................nichts weiß.
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